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Philippinen

  • Autorenbild: Tanja & Björn
    Tanja & Björn
  • 5. Feb.
  • 12 Min. Lesezeit

Philippinen – Ein Paradies aus Traumstränden, Kultur und Abenteuern

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Die Philippinen – ein Land voller atemberaubender Schönheit, herzlicher Menschen und unvergesslicher Erlebnisse. Was uns am meisten beeindruckt hat, war die unglaubliche Gastfreundschaft der Einheimischen. Hier haben wir nicht nur Traumstrände entdeckt, sondern auch neue Freunde gewonnen, die uns auf unserer weiteren Reise begleiten werden.


Reiseplanung leicht gemacht - Visum & Einreise auf die Philippinen

Für deutsche Staatsbürger ist die Einreise in die Philippinen relativ unkompliziert. Für Aufenthalte von bis zu 30 Tagen wird kein Visum benötigt. Bei Ankunft im Land erhältst du ein gebührenfreies Visa on Arrival, das automatisch für 30 Tage gültig ist. Voraussetzung dafür ist, dass dein Reisepass bei Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist und du ein gültiges Rück- oder Weiterflugticket vorweisen kannst.

Möchtest du länger als 30 Tage bleiben, kannst du dein Visum problemlos beim Bureau of Immigration in Manila oder in regionalen Büros verlängern lassen. Seit Sommer 2023 besteht sogar die Möglichkeit, die Verlängerung online zu beantragen.

TnB-Tipp: Vor der Eineise solltest du auch immer einen Blick auf die Seite des Auswärtigen Amtes werfen.


Inhaltsverzeichnis:

**Bitte beachte, dass die hier geteilten Informationen auf unseren persönlichen Erfahrungen basieren. Preise, Öffnungszeiten und Angebote können sich ändern und Erlebnisse sind oft wetter- oder saisonabhängig. Stelle sicher, aktuelle Informationen direkt bei den Anbietern zu überprüfen, um dein bestmögliches Reiseerlebnis zu planen.


Erste Schritte im Paradies - Von Manila nach Palawan

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Am 03. April 2024 sind wir in Manila gelandet und direkt weiter nach Puerto Princesa auf Palawan geflogen. Unsere erste Unterkunft für zwei Nächte war das La‘ Casa Aitor – ein entspannter Start mit 30 Grad und Sonnenschein. Wir mieteten uns einen Roller, um die Umgebung zu erkunden, und machten uns auf den Weg zum Nagtabon Beach – ein ruhiger Strand mit feinem Sand, klarem Wasser und so gut wie menschenleer. Danach fuhren wir weiter zum Pakpak Lauin, Talaudyong Beach – ebenfalls ein verstecktes Juwel mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Müde und geschafft ließen wir den Abend bei einem Glas Sangria ausklingen.


El Nido - Wo Traumstrände auf Herzlichkeit treffen

Früh am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach El Nido. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dorthin zu gelangen – fast jede Unterkunft bietet die Möglichkeit an, einen Van zu buchen, der die Strecke zwischen Puerto Princesa und El Nido mehrmals täglich fährt. Alternativ kann man auch über 12Go Asia buchen, doch wir fanden heraus, dass die Unterkünfte oft die besten Empfehlungen parat haben.

Eine Weltreise besteht nicht nur aus Orten, die man besucht, sondern auch aus den Menschen, die man unterwegs trifft. Und genau das sollte sich in El Nido bewahrheiten. Nach unserer Ankunft merkten wir schnell, dass unser Van uns weiter entfernt abgesetzt hatte als erwartet. Also machten wir uns auf den Weg zur nächsten Rollervermietung – und trafen auf eine Gruppe unglaublich hilfsbereiter Jungs, die nicht nur Roller vermieteten, sondern auch eine kleine Werkstatt betrieben.

Als sie hörten, wo unser eigentliches Hostel lag, rieten sie uns davon ab, dorthin mit dem Roller zu fahren – die Strecke sei nicht besonders sehenswert und zudem deutlich weiter entfernt als gedacht. Stattdessen halfen sie uns kurzerhand, eine Unterkunft direkt in El Nido (Eyy Hostel) zu finden und sorgten dafür, dass wir bestens unterkamen.

Dank ihrer Hilfsbereitschaft beschlossen wir, ihnen etwas zurückzugeben. Also fragten wir, ob wir uns am Abend mit einem Bier erkenntlich zeigen könnten. Gesagt, getan – Las Cabanas Beach, kühle Getränke in der Hand, und eine spektakuläre Sonnenuntergangskulisse, die uns den Atem raubte. Aus Fremden wurden Freunde, und es war eines dieser Gespräche, das bis tief in die Nacht ging. Wir spürten sofort, dass dies der Beginn einer langanhaltenden Freundschaft werden wird.

Es gibt Begegnungen auf Reisen, die einen tief berühren – und dieser Abend in El Nido war genau das. Wir haben uns nicht das letzte Mal gesehen, das haben wir uns versprochen.



El Nido Inselhopping

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Am nächsten Morgen erkundeten wir mit unserem neu gewonnenen Freund einige der schönsten Strände rund um El Nido – und waren dabei völlig unvorbereitet auf die spektakulären Kulissen, die uns erwarteten.

Unser erster Halt war der Vanilla Beach – ein ruhiger, weitläufiger Strand, an dem wir einfach nur die Sonne genossen und aufs offene Meer blickten. Die friedliche Atmosphäre lud zum Verweilen ein, doch für einen wirklich magischen Sonnenuntergang gibt es einen noch besseren Ort: den Lio Beach. Dort angekommen, erlebten wir ein Farbenspiel am Himmel, das uns sprachlos machte – die perfekte Mischung aus tiefem Orange, sanftem Rosa und leuchtendem Blau.

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TnB-Tipp: Buche mit Cliffs and Waves Travel & Tours eine Tour, die dich beispielsweise zu den folgenden Traumorten führt. Die Touren sind zwar oft sehr touristisch, aber die Ziele lohnen sich wirklich:

  • Seven Commandos Beach – Feiner Sand, kristallklares Wasser und eine entspannte Atmosphäre.

  • Big Lagoon – Majestätische Kalksteinformationen und leuchtend türkisfarbenes Wasser.

  • Shimizu Island – Ein Unterwasserparadies mit bunten Korallen und tropischen Fischen.

  • Payong-Payong Beach – Ein kleiner, unberührter Strand, perfekt zum Entspannen.

  • Secret Lagoon – Eine "versteckte" Lagune, die nur durch eine schmale Felsöffnung erreichbar ist.


Coron - Die Super Ultimate Tour

Nach vier Tagen El Nido ging es für uns mit der Fähre weiter nach Coron (der Hot-Spot auch für Taucher:innen). 3,5 Stunden dauerte die Fahrt von El Nido nach Coron und kostet 45€ pro Person. Eingecheckt haben wir im Bambam Hostel, dort gab es sogar jeden Abend Live-Musik, deutsches Bier und rundherum sehr schöne kleine gemütliche Restaurants. Am nächsten Morgen brachen wir voller Vorfreude zu einer der bekanntesten Bootstouren auf: die Super Ultimate Tour. Dank experiencecoron_travelandtours wurden wir direkt von unserer Unterkunft abgeholt, was den Start umso entspannter machte.

Diese Tour brachte uns an einige der spektakulärsten Orte, die Coron zu bieten hat (auch hier sehr touristisch, aber ein Muss):

  • Kayangan Lake – Ein magischer Ort mit glasklarem Wasser und surrealer Atmosphäre.

  • Twin Lagoon – Ein Geheimtipp für Schnorchler und Schwimmer

  • Barracuda Lake – Ein einzigartiger See mit verschiedenen Wassertemperaturen.

  • Skeleton Wreck/Malwaway Reef – Ein versunkenes Schiffswrack umgeben von Korallen.

  • Reef Garden – Ein Unterwassergarten voller Farben.

  • CYC Beach – Ein unberührter, weißer Sandstrand mit glasklarem Wasser.

  • White Sand Beach – Ein Mittagessen auf einer einsamen Insel mit Blick auf das türkisfarbene Meer. Was will man mehr?

Die gesamte Tour kostete nur 1.900 Pesos (ca. 30€) – ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis!

TnB-Tipp: Wenn du eine Drohne besitzt dann lass sie einfach nur steigen und schau dir diese Landschaft an (beachte dabei immer die jeweiligen Drohnengesetze im Land).


Coron - Tauchen | Verborgende Schätze & mehr als nur Strände

Nach einem Tag voller Abenteuer besuchten wir am Abend einen der wohl lokalsten Märkte der Stadt. TnB-Tipp: Nicht für zart besaitete Leute, aber auf jeden Fall eine Reise wert. Die Mehrheit der Bevölkerung lebt dort vom Tourismus und von der Fischerei.


Ein weiteres Must-See ist der Mount Tapyas. Nach 200 Stufen wurden wir mit einem atemberaubenden Panoramablick über Coron belohnt – der perfekte Spot für einen Sonnenuntergang.

Tauchen: Wir waren natürlich auch Tauchen und können das Reggae Dive Center empfehlen. Preis-Leistung ist super und auch die Menschen vor Ort super freundlich.

TnB-Tipp: Wer zum Frühstück noch etwas leckeres essen möchte, sollte unbedingt die Freshbites Snackbar ausprobieren. Wer es zum Abend hin etwas rustikaler möchte, der holt sich an einem der vielen Stände Pork-Belly und genießt saftiges und krustiges Bauch-Fleisch.


Coron hat uns mehr als nur beeindruckt – es hat uns sprachlos gemacht. Diese Insel bietet eine unglaubliche Vielfalt, die weit über traumhafte Strände hinausgeht. Vom Wracktauchen über türkisfarbene Lagunen bis hin zu spektakulären Aussichtspunkten – Coron hat definitiv einen festen Platz in unserem Herzen gefunden.



Cebu – Ein kurzer Stopp, der uns direkt weiter nach Bohol führte

Nach unseren Erlebnissen in Coron führte uns die Reise weiter nach Cebu – doch hier blieben wir nicht lange. TnB-Tipp: Am Flughafen angekommen, wird man sofort von zahlreichen Taxifahrern umringt, die ihre Dienste anbieten. Folgt den Schildern zu den öffentlichen Bussen! Statt 11€ für ein Taxi, zahlten wir gerade einmal 1€ pro Person, um ins Stadtzentrum zu gelangen.

Da unser Aufenthalt in Cebu nur eine kurze Zwischenstation war, entschieden wir uns für eine Übernachtung im Shejoje Poshtel Hostel. Für gerade einmal 11,20€ die Nacht bekamen wir eine kleine, aber gemütliche Deluxe Capsule – perfekt für ein paar Stunden Schlaf, bevor es am frühen Morgen weiterging.

Noch im Halbschlaf machten wir uns auf den Weg zum Pier, um die erste Fähre nach Bohol zu erwischen. 15€ pro Person kostete das Ticket, plus eine kleine Gebühr fürs Gepäck. Die Vorfreude auf Bohol war groß – eine Insel, die uns nicht nur mit ihrer Natur, sondern auch mit unerwarteten Erlebnissen überraschen sollte.


Auch wenn wir es nicht geschafft haben, hier einige Tipps für Cebu:

Inselparadies & Strände:

  • Bantayan Island – Traumhafte Strände & entspannte Insel-Vibes

  • Malapascua Island – Weltberühmt für das Tauchen mit Fuchshaien

  • Sumilon Island – Weißer Sand, türkisblaues Wasser & unberührte Natur Abenteuer & Naturwunder:

  • Kawasan Falls – Die berühmten Wasserfälle mit türkisblauem Wasser, perfekt für Canyoneering

  • Osmeña Peak – Spektakuläre Aussicht über die Berge & das Meer

  • Moalboal (Sardine Run & Schildkröten) – Tauche oder schnorchle durch Millionen Sardinen

  • Tumalog Falls – Wunderschöner Wasserfall mit feinem Sprühregen


Bohol – Inselabenteuer mit Höhen, Tiefen und einem kaputten Scooter

Angekommen in Bohol, liehen wir uns direkt am Hafen einen älteren Roller. Es war das günstigste Angebot, da wir uns bewusst etwas außerhalb der touristischen Vermietungen umsahen. Und wie sich später herausstellte, hatte diese Entscheidung noch Folgen...

Unser erster Stopp: Das Tarsier Sanctuary – eine der Hauptattraktionen Bohol und Heimat der nur faustgroßen Primaten, die es sonst nirgendwo gibt. Diese sensiblen Tiere, die bis zu 25 Jahre alt werden können, jagen nachts nach Insekten und schlafen tagsüber in den Bäumen. Ihr Sprungvermögen von bis zu 5 Metern ließ uns staunen! Doch auch hier war Vorsicht geboten: Die Tarsiere sind extrem stressanfällig, weshalb absolute Stille während der Führung geboten war.

TnB-Tipp: Der Eintritt von 2,50€ (150 Pesos pro Person) fließt direkt in den Schutz des Gebiets – ein kleiner Beitrag für den Erhalt dieser besonderen Art.


Nach dieser einzigartigen Begegnung ging es weiter zu den Chocolate Hills. Diese ikonischen Hügel sind eines der bekanntesten Wahrzeichen der Philippinen – und tatsächlich sehen sie in der Trockenzeit aus wie überdimensionale Schokokugeln. Auch hier kann man geführte Touren buchen, doch mit dem Roller sind die meisten Aussichtspunkte ebenso gut zu erreichen.


Auf dem Rückweg machten wir Halt im Bilar Man-Made Forest, einem künstlich angelegten Mahagoni-Wald aus den 1960er Jahren. Die perfekt symmetrischen Baumreihen, durch die eine gewundene Straße führt, sind ein absoluter Foto Spot. Vor allem wenn die Sonne durch die Blätter scheint, entsteht eine geniale Atmosphäre.


TnB-Tipp Food:

Loboc River Cruise – Das Floating Restaurant auf Bohol

Ein absolutes Must-Do auf Bohol ist eine Fahrt mit den Floating Restaurants auf dem Loboc River. Diese entspannte Flusskreuzfahrt mit Buffet führt euch durch die tropische Landschaft Bohols und bietet nicht nur leckeres Essen, sondern auch eine wunderschöne Aussicht!

Was dich erwartet:

  • Buffet an Bord – Frische philippinische Spezialitäten mit Blick auf den Fluss

  • Tropische Kulisse – Türkisgrünes Wasser, üppige Vegetation & Bambushütten

  • Traditionelle Musik & Tanz – Während der Fahrt gibt es Live-Auftritte lokaler Künstler

  • Besuch eines schwimmenden Dorfes – Manchmal gibt es Stopps bei Einheimischen, die traditionelle Tänze zeigen

Infos zur Tour:

  • Ort: Loboc River, Bohol

  • Dauer: Ca. 1 Stunde

  • Kosten: ca. 1.000 PHP (ca. 17 €) pro Person inkl. Buffet

  • Startpunkt: Meistens in Loboc Town, verschiedene Anbieter

TnB-Tipps für die beste Erfahrung:

Kommt früh, um die besten Plätze mit Blick nach draußen zu sichern, probiert unbedingt die gegrillten Meeresfrüchte & exotischen Früchte, haltet eure Kamera bereit – die Landschaft ist atemberaubend!


Sidestory - Ein Roller, der uns beinahe zum Verhängnis wurde

Einen Morgen schwangen wir uns wieder auf unseren Roller – und bemerkten nach einer Stunde Fahrt, dass irgendetwas nicht stimmt. Der Lenker fühlte sich seltsam an, als ob er gegen jede Bewegung arbeitete. Erst dachte ich (Björn), dass Tanja nicht richtig auf dem Sozius saß, doch als wir anhielten und ich mich unter den Scooter legte, entdeckten wir das Problem: Der Rahmen war gebrochen! Ein echter Schockmoment, denn wir waren auf einer Landstraße unterwegs, weit entfernt von einer Werkstatt. Uns wurde erst später klar, wie viel Glück wir hatten, dass nichts Schlimmeres passiert war. Doch in bester philippinischer Manier ließen uns die Einheimischen nicht hängen – hilfsbereite Menschen eilten sofort herbei, begutachteten den Schaden und halfen uns, den Verleiher zu kontaktieren. Noch am selben Tag brachte er uns einen neuen Roller, und wir verschoben unsere Pläne um einen weiteren Tag.


Bohol - Bootstour | Ein Tag für die Ewigkeit

Wir starteten den Morgen entspannt am Alona Beach in Panglao und handelten spontan eine private Bootstour aus. TnB-Tipp: Da wir nicht allzu früh zum Strand gefahren sind, hatten wir das große Glück, dass die meisten Touren bereits unterwegs waren. So kamen wir quasi nach den Touristen an den Zielorten an – und konnten die paradiesischen Spots fast für uns allein genießen. Es war einer dieser Momente, in denen alles perfekt passte – die Sonne stand hoch am Himmel, das Wasser glitzerte in unzähligen Blautönen, und wir hatten das Gefühl, dass dieser Tag besonders werden würde.


Unser erster Stopp war Balicasag Island, ein wahres Schnorchel Paradies. Noch bevor wir ins Wasser sprangen, konnten wir von Bord aus die Korallenriffe erkennen. Und dann – ein Moment den wir wohl nie vergessen werden: Eine riesige, wunderschöne Schildkröte, direkt vor uns. Mein Gott, wie schön kann ein Tier bitte sein? Wir hielten den Atem an, als wir sie beobachteten. Wir schwammen in respektvoller Distanz und ließen sie einfach sein, wo sie hingehört – in ihr Zuhause.


Doch dieser Tag hatte noch mehr für uns bereit. Unser nächster Halt war die Virgin Island, eine schmale, einsame Sandbank mitten im Meer. Nur wir und das türkisfarbene Wasser. Kein anderer Mensch weit und breit. Es fühlte sich an wie ein Traum, als wären wir allein auf der Welt.

Worte können kaum beschreiben, wie wunderschön dieser Ort gewesen ist. Es gibt Erlebnisse, die kein Foto und kein Video wirklich einfangen kann – und dieser Tag war voll davon.




Ein perfekter Abschied aus Bohol & Rückkehr nach Puerto Princesa

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Nach unserer traumhaften Zeit auf Bohol hieß es Abschied nehmen – aber nicht ohne einen letzten besonderen Abend. Wir flogen zurück nach Puerto Princesa, wo wir noch einmal die warme, einladende Atmosphäre der Stadt genießen wollten.

Gemeinsam mit unseren neu gewonnenen philippinischen Freunden verbrachten wir einen wundervollen Abend am Baywalk, spazierten entlang der belebten Uferpromenade und ließen uns von der philippinischen Küche überraschen. Es gab neue Geschmacksrichtungen und eine unglaubliche Vielfalt – ein Fest für die Sinne! Dazu gab es Live-Musik in einer kleinen Bar, eine lockere Stimmung und natürlich das ein oder andere Bierchen, um auf unsere gemeinsame Zeit anzustoßen.

Es war einer dieser Abende, an denen man einfach nur dankbar ist – für die Reise, für die Menschen, für all die Erlebnisse, die man niemals vergessen wird. Doch unser Abenteuer war noch nicht vorbei. Ganz im Gegenteil: Es wartete noch etwas ganz Besonderes auf uns – unsere erste Kooperation.


Luxus trifft Abenteuer – Unsere erste Kooperation

Nach all den Abenteuern erwartete uns ein ganz besonderes Erlebnis: unsere erste Kooperation mit dem Astoria Palawan Resort – ein Ort, der Luxus und Natur auf einzigartige Weise verbindet.

Dieses wunderschöne, abgelegene Resort erstreckt sich über 8 Hektar und bietet eine Vielzahl an Aktivitäten für jeden Geschmack. Nach unserer Ankunft wurden wir herzlich empfangen – mit erfrischenden Getränken, frischen Früchten und einem Lächeln, das sofort für Wohlfühlstimmung sorgte. Bereits beim ersten Rundgang durch die weitläufige Anlage wurde uns klar: Hier kann man die Seele baumeln lassen.

Ob Infinity-Pool mit atemberaubender Aussicht, Mountainbikes für Erkundungstouren, Kanufahrten auf dem Ozean oder sogar ein eigener Wasserpark – das Resort bietet unzählige Möglichkeiten für Abenteuer und Entspannung zugleich. Wer einfach nur zur Ruhe kommen möchte, findet idyllische Ecken mit Blick auf das Meer, perfekt zum Abschalten.

Doch was diesen Ort wirklich besonders macht, sind nicht nur die Annehmlichkeiten, sondern vor allem die herzlichen Menschen, die hier arbeiten. Vom ersten Moment an fühlten wir uns willkommen und umsorgt, als wären wir schon lange Teil der Astoria-Familie.

Das Astoria Palawan Resort war nicht nur unsere erste Kooperation, sondern auch eine Erfahrung, die uns gezeigt hat, wie Reisen und Gastfreundschaft zusammenfinden können, um magische Erinnerungen zu schaffen.


Unser ehrliches Fazit – Die Philippinen haben unser Herz erobert

Wenn wir an unsere Zeit auf den Philippinen zurückdenken, können wir nur eines sagen: Dieses Land hat uns verzaubert. Die Landschaften sind spektakulär, das Meer schimmert in unvorstellbaren Blautönen, und an jeder Ecke gibt es Orte, die uns den Atem geraubt haben. Doch was uns am meisten bewegt hat, sind die Menschen. Wir haben eine Herzlichkeit erlebt, die uns immer wieder berührt hat – ob es die sofortige Hilfsbereitschaft war, die Crew auf unseren Bootstouren oder unsere neuen Freunde waren, die uns mit offenen Armen aufgenommen haben.

Natürlich gab es auch Herausforderungen – von einem kaputten Roller bis zu unerwarteten Planänderungen. Aber genau das macht eine Reise aus: Die kleinen Abenteuer, die man nicht plant, die Begegnungen, die man nie erwartet hätte, und die Momente, in denen man sich lebendig fühlt.

Wir wissen, dass dies nicht unser letzter Besuch auf den Philippinen war.


Einige Orte, die wir beim nächsten Besuch noch sehen wollen:

  • Siargao – Surfen auf den legendären Wellen & Inselhopping

  • Balabac – Spaziergänge über den weißen Pudersand

  • Taal-Vulkan – Einer der aktivsten Vulkane der Philippinen mit einzigartigem Kratersee

  • Siquijor – Mystische Insel voller Wasserfälle & magischer Geschichten

  • Camiguin – Insel der Vulkane mit heißen Quellen & Traumstränden


Danke, Philippinen – für jede Begegnung, jede Überraschung und jedes unvergessliche Erlebnis.

Wir sehen uns wieder!

 
 
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